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Lerneinheit 6: Kommunikation und Beziehungsgestaltung

Modul 6 · Palliative Care und Onkologie

Kommunikation und Beziehungsgestaltung

Dieses Modul betrachtet Kommunikation als Kern professioneller Pflege und als Brücke zwischen Wissen, Bedarf und Handlung.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Pflegepraxis, Bildung oder Management einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Kommunikation und Beziehungsgestaltung" wird das Thema Palliative Care und Onkologie aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Die Studie befasst sich mit der Übersetzung, Validierung und Testung der „Palliative Care Praxis-Umsetzungsskala“ (PCPU) und des „Palliative Care Herausforderungsassessments“ (PCHA), um deutschsprachige Assessmentinstrumente für die Evaluation von Palliative Care zu schaffen.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Übersetzung, Validierung und Testung der „Palliative Care Praxis-Umsetzungsskala“ sowie des „Palliative Care Herausforderungsassessments“

Übersetzung, Validierung und Testung der „Palliative Care Praxis-Umsetzungsskala“ sowie des „Palliative Care Herausforderungsassessments“

Prof. Dr. André Fringer, Magdalena Hilfiker, Dr. Stefan Ott, Cornel Schiess, Sabrina Fehn, Univ.-Prof. Dr. Wilfried Schnepp · 2017 / Ausgabe 3 · S. 1 bis 1

Die Studie befasst sich mit der Übersetzung, Validierung und Testung der „Palliative Care Praxis-Umsetzungsskala“ (PCPU) und des „Palliative Care Herausforderungsassessments“ (PCHA), um deutschsprachige Assessmentinstrumente für die Evaluation von Palliative Care zu schaffen. Die Methodik umfasste eine Vor- und Rückübersetzung durch unabhängige Übersetzer sowie eine Delphi-Runde mit 21 Fachpersonen zur Bewertung der inhaltlichen Relevanz. Die Ergebnisse zeigten, dass die PCP…

Vorschau: Tod und Sterben begegnen – Befürchtungen und Erwartungen Studierender der Gesundheitsund Krankenpflege in Bezug auf die künftige Konfrontation mit Sterben und Tod

Tod und Sterben begegnen – Befürchtungen und Erwartungen Studierender der Gesundheitsund Krankenpflege in Bezug auf die künftige Konfrontation mit Sterben und Tod

Ursula Halbmayr-Kubicsek · 2015 / Ausgabe 12 · S. 1 bis 1

Die Studie untersucht die Befürchtungen und Erwartungen von Studierenden der Gesundheits- und Krankenpflege hinsichtlich ihrer zukünftigen Konfrontation mit Tod und Sterben. Aufgrund des fehlenden Kontakts mit sterbenden Menschen erleben viele Studierende die Nähe zum Tod als herausfordernd. Die qualitative Forschung basiert auf offenen schriftlichen Befragungen, die zwischen 2011 und 2012 durchgeführt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass die Studierenden wenig Vorerfahrung h…

Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Palliative Care und Onkologie wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Palliative Care und Onkologie sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

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Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Pflege verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul betrachtet Kommunikation als Kern professioneller Pflege und als Brücke zwischen Wissen, Bedarf und Handlung.
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