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Lerneinheit 5: Interventionen und Handlungsmöglichkeiten

Modul 5 · Palliative Care und Onkologie

Interventionen und Handlungsmöglichkeiten

Dieses Modul fragt, was konkret getan werden kann und welche Voraussetzungen Interventionen in der Praxis benötigen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Pflegepraxis, Bildung oder Management einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Interventionen und Handlungsmöglichkeiten" wird das Thema Palliative Care und Onkologie aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Das Pankreaskarzinom führt zu sozialer Isolation bei Betroffenen, wie in einer Grounded-Theory-Studie festgestellt wurde.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Pankreaskarzinom: Wie die Erkrankung zur sozialen Isolation der Betroffenen führt. Ergebnisse einer Grounded-Theory-Studie zu den Auswirkungen von Tumorerkrankungen der Bauchspeicheldrüse.

Pankreaskarzinom: Wie die Erkrankung zur sozialen Isolation der Betroffenen führt. Ergebnisse einer Grounded-Theory-Studie zu den Auswirkungen von Tumorerkrankungen der Bauchspeicheldrüse.

Ristau, P. · 2020 / Ausgabe 6 · S. 347 bis 360

Das Pankreaskarzinom führt zu sozialer Isolation bei Betroffenen, wie in einer Grounded-Theory-Studie festgestellt wurde. Die Erkrankung hat vielfältige körperliche, psychische und soziale Folgen. Die soziale Isolation wurde als zentrales Phänomen identifiziert, das gezielte Interventionen zur Unterstützung der PatientInnen erfordert. Die Stud Der Text beschreibt die vielfältigen körperlichen, psychischen und sozialen Folgen einer Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie…

Vorschau: Therapiezieländerung auf der Intensivstation – eine Untersuchung mit involvierten Berufsgruppen

Therapiezieländerung auf der Intensivstation – eine Untersuchung mit involvierten Berufsgruppen

Klamt, A. · 2021 / Ausgabe 2 · S. 98 bis 106

Die Studie untersucht die Therapiezieländerung von kurativ zu palliativ auf der Intensivstation. Beteiligt sind Pflegekräfte, Ärzte und Psychoonkologen, die zu Lösungen für Probleme befragt wurden, die bei solchen Therapiezieländerungen auftreten können. Die Ergebnisse zeigen, dass Kommunikation und Kooperation zwischen den Berufsgruppen entscheidend sind. Es wird unters Die Studie untersucht die Vernetzung von Palliativ- und Intensivmedizin auf einer Intensivstation. Mitarb…

Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Palliative Care und Onkologie wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Palliative Care und Onkologie sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

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Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Pflege verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul fragt, was konkret getan werden kann und welche Voraussetzungen Interventionen in der Praxis benötigen.
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