Anonymisierte Begutachtung
Wissenschaftliche Beiträge werden fachlich geprüft und anonymisiert begutachtet. So stehen Fragestellung, Methodik, Argumentation und Relevanz des Manuskripts im Mittelpunkt.
Pflegewissenschaft veröffentlicht wissenschaftliche Beiträge nach redaktioneller Vorprüfung und anonymisierter Begutachtung. Das Verfahren verbindet wissenschaftliche Belastbarkeit mit einem wertschätzenden fachlichen Dialog.
Wissenschaftliche Beiträge werden fachlich geprüft und anonymisiert begutachtet. So stehen Fragestellung, Methodik, Argumentation und Relevanz des Manuskripts im Mittelpunkt.
Das Review ist nicht nur Auswahlverfahren, sondern unterstützt Autor:innen dabei, eingereichte Manuskripte fachlich zu schärfen und transparent zu überarbeiten.
Regelmäßig mehr als 50 Gutachter:innen sichern die fachliche Breite. Internationale Standards zu Begutachtung, Publikation und Qualitätssicherung geben Orientierung.
Die Redaktion prüft Passung, formale Voraussetzungen, Anonymisierung und grundsätzliche Eignung für Pflegewissenschaft.
Fachgutachter:innen bewerten Relevanz, methodische Nachvollziehbarkeit, Argumentation und Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs.
Autor:innen erhalten strukturierte Hinweise und dokumentieren Anpassungen im weiteren Verfahren nachvollziehbar.
Angenommene Beiträge werden redaktionell vorbereitet, gesetzt und vor Veröffentlichung final freigegeben.
Für Autor:innen bedeutet das: Manuskripte sollten klar strukturiert, wissenschaftlich fundiert, methodisch nachvollziehbar und anonymisiert vorbereitet sein.