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Qualitätssicherung

Peer Review

Pflegewissenschaft veröffentlicht wissenschaftliche Beiträge nach redaktioneller Vorprüfung und anonymisierter Begutachtung. Das Verfahren verbindet wissenschaftliche Belastbarkeit mit einem wertschätzenden fachlichen Dialog.

Titelbild der Zeitschrift Pflegewissenschaft

Ein strukturierter Prozess für nachvollziehbare, belastbare und praxisrelevante Fachtexte.

Anonymisierte Begutachtung

Wissenschaftliche Beiträge werden fachlich geprüft und anonymisiert begutachtet. So stehen Fragestellung, Methodik, Argumentation und Relevanz des Manuskripts im Mittelpunkt.

Dialogischer Review

Das Review ist nicht nur Auswahlverfahren, sondern unterstützt Autor:innen dabei, eingereichte Manuskripte fachlich zu schärfen und transparent zu überarbeiten.

Wissenschaftliche Qualität

Regelmäßig mehr als 50 Gutachter:innen sichern die fachliche Breite. Internationale Standards zu Begutachtung, Publikation und Qualitätssicherung geben Orientierung.

Vom eingereichten Manuskript zur veröffentlichten Ausgabe.

1

Redaktionelle Vorprüfung

Die Redaktion prüft Passung, formale Voraussetzungen, Anonymisierung und grundsätzliche Eignung für Pflegewissenschaft.

2

Anonymisierte Begutachtung

Fachgutachter:innen bewerten Relevanz, methodische Nachvollziehbarkeit, Argumentation und Beitrag zum wissenschaftlichen Diskurs.

3

Rückmeldung und Überarbeitung

Autor:innen erhalten strukturierte Hinweise und dokumentieren Anpassungen im weiteren Verfahren nachvollziehbar.

4

Lektorat, Layout und Imprimatur

Angenommene Beiträge werden redaktionell vorbereitet, gesetzt und vor Veröffentlichung final freigegeben.

Für Autor:innen bedeutet das: Manuskripte sollten klar strukturiert, wissenschaftlich fundiert, methodisch nachvollziehbar und anonymisiert vorbereitet sein.