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Lerneinheit 10: Praxistransfer und Abschluss

Modul 10 · Palliative Care und Onkologie

Praxistransfer und Abschluss

Dieses Modul bündelt zentrale Einsichten und unterstützt den Transfer in konkrete berufliche Handlungssituationen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Pflegepraxis, Bildung oder Management einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Praxistransfer und Abschluss" wird das Thema Palliative Care und Onkologie aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Die Studie "Integrierte Palliativbetreuung Tirol (IPB) aus der Perspektive pflegender Angehöriger" untersucht die Erfahrungen von ehemaligen pflegenden Angehörigen im Rahmen des IPB-Modells, das darauf abzielt, ein Sterben zu Hause zu ermöglichen.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Integrierte Palliativbetreuung Tirol (IPB) aus der Perspektive pflegender Angehöriger

Integrierte Palliativbetreuung Tirol (IPB) aus der Perspektive pflegender Angehöriger

Rungg, C. · 2022 / Ausgabe 3 · S. 161 bis 175

Die Studie "Integrierte Palliativbetreuung Tirol (IPB) aus der Perspektive pflegender Angehöriger" untersucht die Erfahrungen von ehemaligen pflegenden Angehörigen im Rahmen des IPB-Modells, das darauf abzielt, ein Sterben zu Hause zu ermöglichen. Durch Interviews mit 14 ehemaligen Pflegenden wurden positive Aspekte wie Dankbarkeit und persönliche Entwicklung Die Studie untersucht das Erleben von pflegenden Angehörigen bei der Betreuung sterbender Menschen zuhause. Es wurde…

Vorschau: Wissensbedürfnisse von Eltern eines Kindes mit erhöhtem Pflegebedarf vor der ersten Krankenhausentlassung nach der Geburt

Wissensbedürfnisse von Eltern eines Kindes mit erhöhtem Pflegebedarf vor der ersten Krankenhausentlassung nach der Geburt

Adler, K.; Salanter?, S.; Shaha, M. · 2021 / Ausgabe 1 · S. 32 bis 44

Die vorliegende Studie untersucht die Wissensbedürfnisse von Eltern von Kindern mit angeborenen Fehlbildungen und erhöhtem Pflegebedarf vor der Entlassung aus dem Krankenhaus. Die Eltern fühlten sich kurz vor der Entlassung gut informiert, benötigten jedoch später zusätzliche Informationen. Es wird betont, wie wichtig es ist, Eltern richtig auf die Pflege ihrer besonderen In der Studie wurden schriftliche Einverständniserklärungen von Eltern und Krankenschwestern eingeholt.…

Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Palliative Care und Onkologie wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Palliative Care und Onkologie sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

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Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Pflege verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul bündelt zentrale Einsichten und unterstützt den Transfer in konkrete berufliche Handlungssituationen.
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