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Kursinhalt

Lerneinheit 4: Assessment und Entscheidungsfindung

Modul 4 · Digitalisierung in der Pflege

Assessment und Entscheidungsfindung

Dieses Modul fokussiert Beobachtung, Einschätzung und pflegefachliche Urteilsbildung als Grundlage verantwortlicher Entscheidungen.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Pflegepraxis, Bildung oder Management einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Assessment und Entscheidungsfindung" wird das Thema Digitalisierung in der Pflege aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Der Artikel untersucht die Bedürfnisse älterer Menschen im ländlichen Raum, insbesondere im Landkreis Grafschaft Bentheim und dem südlichen Emsland, hinsichtlich Gesundheit, Prävention, Technik und Bildung.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Mensch, Land, Pflege – wie gestaltet sich die Zukunft? Neue zentrale Erkenntnisse der Bedarfe älterer Menschen im ländlichen Raum im Hinblick auf Gesundheit, Prävention, Technik und Bildung

Mensch, Land, Pflege – wie gestaltet sich die Zukunft? Neue zentrale Erkenntnisse der Bedarfe älterer Menschen im ländlichen Raum im Hinblick auf Gesundheit, Prävention, Technik und Bildung

Anna Haupeltshofer, Britta Blotenberg, Prof. Dr. Stefanie Seeling, Daniela Stutz · 2019 / Ausgabe 11 · S. 1 bis 1

Der Artikel untersucht die Bedürfnisse älterer Menschen im ländlichen Raum, insbesondere im Landkreis Grafschaft Bentheim und dem südlichen Emsland, hinsichtlich Gesundheit, Prävention, Technik und Bildung. Durch Bürgerforen und Expertenrunden wurden sechs Handlungsdimensionen identifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass das soziale Netzwerk in der Region als schwinden wahrgenommen wird, was zu einer späten Auseinandersetzung mit Pflegebedürftigkeit führt. Dennoch sind die Bür…

Vorschau: Digitalisierung in der Pflege Auswirkung der Digitalisierung auf die Mitarbeiterbindung

Digitalisierung in der Pflege Auswirkung der Digitalisierung auf die Mitarbeiterbindung

Hödl-Langegger , M. · 2025 / Ausgabe 6 · S. 362 bis 376

Die Digitalisierung im Pflegebereich, auch bekannt als Pflege 4.0, hat das Potenzial, die Mitarbeiterbindung zu beeinflussen, insbesondere angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels. Eine Untersuchung von Monika Hödl-Langegger zeigt, dass die Digitalisierung keinen direkten Einfluss auf die Mitarbeiterbindung hat, jedoch die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte erheblich verändert. Qualitative Interviews mit Experten in einer mobilen Pflegeeinrichtung ergaben, dass digitale…

Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Digitalisierung in der Pflege wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Digitalisierung in der Pflege sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

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Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Pflege verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul fokussiert Beobachtung, Einschätzung und pflegefachliche Urteilsbildung als Grundlage verantwortlicher Entscheidungen.
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