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Lerneinheit 6: Kommunikation und Beziehungsgestaltung

Modul 6 · Pflegequalität und Evidenz

Kommunikation und Beziehungsgestaltung

Dieses Modul betrachtet Kommunikation als Kern professioneller Pflege und als Brücke zwischen Wissen, Bedarf und Handlung.

Lernziele

  • zentrale Begriffe zu diesem Aspekt erklären
  • ausgewählte Forschungsergebnisse beschreiben
  • die Relevanz für Pflegepraxis, Bildung oder Management einordnen
  • Handlungsmöglichkeiten für konkrete Situationen ableiten

Fachlicher Überblick

Im Modul "Kommunikation und Beziehungsgestaltung" wird das Thema Pflegequalität und Evidenz aus einer fachlichen und praxisnahen Perspektive betrachtet. Die Artikelgrundlagen helfen, Forschungsergebnisse nicht isoliert zu lesen, sondern mit konkreten Fragen aus Versorgung, Bildung, Management und professioneller Verantwortung zu verbinden. Ausgangspunkt ist unter anderem die Beobachtung: Der Text beschreibt die Entwicklung und Überprüfung prädiktiver Modelle zur Entscheidungsunterstützung im Bereich der Pflege, insbesondere im Entlassungsmanagement.

Artikelgrundlage

Diese Beiträge bilden die fachliche Grundlage des Moduls.

Vorschau: Entwicklung und Überprüfung prädiktiver Modelle zur Entscheidungsunterstützung für die Pflege

Entwicklung und Überprüfung prädiktiver Modelle zur Entscheidungsunterstützung für die Pflege

Conca, A.; Koch, D.; Simolka, S.; Spirig, R.; Petry, H. · 2022 / Ausgabe 4 · S. 217 bis 224

Der Text beschreibt die Entwicklung und Überprüfung prädiktiver Modelle zur Entscheidungsunterstützung im Bereich der Pflege, insbesondere im Entlassungsmanagement. Es wird erklärt, wie diese Modelle entwickelt und evaluiert werden können, um ihre Wirksamkeit und Nutzen in der Praxis zu gewährleisten. Es wird betont, dass eine transparente Entwicklung und sorgfältige Überprüfung entscheidend sind, um Der Text erklärt die Punktevergabe des PACD (Post-Acute Care Discharge) Sco…

Vorschau: Qualität einer pflegegeleiteten Beratung für Angehörige älterer Menschen

Qualität einer pflegegeleiteten Beratung für Angehörige älterer Menschen

Hannele Hediger (lic. phil.; RN), Prof. Dr. Romy Mahrer Imhof · 2018 / Ausgabe 9 · S. 1 bis 1

Der Artikel behandelt die Qualität einer pflegegeleiteten Beratung für Angehörige älterer Menschen, die auf dem Calgary Family Assessment und Intervention Model basiert. Eine Umfrage unter 90 Teilnehmenden ergab, dass 61 den Fragebogen zurückschickten, wobei 79 % eine hohe Zufriedenheit mit der Beratung angaben. Die Studie zeigt, dass pflegende Angehörige von individueller Beratung profitieren, um ihre Herausforderungen besser zu bewältigen. Die Beratung wird als hilfreich w…

Kernaussagen

Hauptaussage

Das Thema Pflegequalität und Evidenz wird als Zusammenspiel von wissenschaftlicher Evidenz, professionellem Urteil und organisatorischen Rahmenbedingungen sichtbar.

Praxisrelevanz

Die Artikel regen dazu an, Routinen zu prüfen, Entscheidungen zu begründen und fachliche Entwicklung in konkrete Handlungssituationen zu übersetzen.

Offene Fragen

Welche Voraussetzungen braucht Ihre Einrichtung, damit diese Erkenntnisse wirksam werden können? Welche Daten, Kompetenzen oder Abstimmungen fehlen noch?

Transfer

Nutzen Sie die Artikel nicht nur als Literatur, sondern als Gesprächsanlass für Team, Lehre, Qualitätsentwicklung oder Fallbesprechung.

Praxistransfer

Reflexionsimpuls: Wählen Sie eine Situation aus Ihrer Praxis, in der Pflegequalität und Evidenz sichtbar wird. Welche Entscheidung müsste fachlich begründet werden? Welche Erkenntnis aus den Artikeln hilft dabei?

Zum Weiterlesen in CareLit

Ergänzende Treffer aus CareLit. Für den vollständigen Zugriff kann ein CareLit-Zugang erforderlich sein.

Passende Rezensionen und Nachrichten

Rezensionen Pflegewissenschaft

Pflegewissenschaft in Deutschland

Palm, Rebecca und Martin Dichter (Hrsg.): Pflegewissenschaft in Deutschland Verlag Hans Huber, Bern, 2013, 367 S., 26,99 €, ISBN 978-3-456-85248-5

Merksätze

  • Forschung wird wirksam, wenn sie in konkrete Entscheidungen übersetzt wird.
  • Gute Pflege verbindet Evidenz, Beziehung und Organisation.
  • Reflexion ist kein Zusatz, sondern Teil professioneller Verantwortung.
Dieses Modul betrachtet Kommunikation als Kern professioneller Pflege und als Brücke zwischen Wissen, Bedarf und Handlung.
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