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Das Internet für Pflegende... oder warum sich Schwester Marion nun doch einen Computer gekauft hat (Rezension)

Das Internet für Pflegende... oder warum sich Schwester Marion nun doch einen Computer gekauft hat (Brühe, Roland/Isfort, Michael/Sowinski, Johannes/Weber , Jürgen:)Verlag Hans Huber ISBN 3-456-83015-7, 207 Seiten, DM 29.80, CHF 26.80, ATS 218.–Rezension von: Anja Köster
25. Mai 2013 durch
Das Internet für Pflegende... oder warum sich Schwester Marion nun doch einen Computer gekauft hat (Rezension)
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Das Internet für Pflegende... oder warum sich Schwester Marion nun doch einen Computer gekauft hat (Rezension)

Das Internet für Pflegende... oder warum sich Schwester Marion nun doch einen Computer gekauft hat (Brühe, Roland/Isfort, Michael/Sowinski, Johannes/Weber , Jürgen:)Verlag Hans Huber ISBN 3-456-83015-7, 207 Seiten, DM 29.80, CHF 26.80, ATS 218.–Rezension von: Anja Köster


Das Internet für Pflegende... oder warum sich Schwester Marion nun doch einen Computer gekauft hat (Brühe, Roland/Isfort, Michael/Sowinski, Johannes/Weber , Jürgen:)Verlag Hans Huber ISBN 3-456-83015-7, 207 Seiten, DM 29.80, CHF 26.80, ATS 218.–Rezension von: Anja Köster lautet die Neuerscheinung aus dem Hans Huber Verlag. Peter, ein internetkundiger Krankenpfleger führt die LeserInnen und Schwester Marion, die bisher einen weiten Bogen um jede EDV-Anlage gemacht hat und ratlos im Stationszimmer nach einer Lösung für das Pflegeproblem von Frau X sucht, durch das Netz der Netze. In 15 Kapiteln zeigt das Buch exemplarische Surf-Situationen auf, jeweils zugeschnitten auf die verschiedenen Ansprüche der berufspraktischen Tätigkeit. Das Angebot reicht dabei von „Anna sucht einen Studienplatz“ über „Schüler Uli und die Berufsverbände“ bis hin zu „Herr Stark wird auf die Intensivstation verlegt“. Zu den jeweiligen Kapiteln werden dann die jeweils relevanten Internet-Verweise sowie der zum Zeitpunkt der Recherche aktuelle Seiteninhalt vorgestellt. Die Kapitel werden darüber hinaus mit Tipps für den Internet-Neuling garniert („Was ist eine URL?“). „Hier wird die Datenautobahn für Pflegende erklärt – nicht für Informatiker“ wirbt der Verlag für gut 200 Seiten starke Buch, als Zielgruppe sind somit Pflegende angesprochen, die ähnlich wie Schwester Marion ihre erste Surf-Sitzung noch vor sich haben. Wer aber eine kompetente und verständliche Einführung in das Internet erwartet, wird von dem Buch enttäuscht sein. Die Anmeldung bei einem Internet-Provider, die Anschaffung der Software und des Computers müssen Sie sich zunächst ohne Hilfe dieses Buches schaffen; aber dies kann und soll ein Pflege-Buch ja auch nicht leisten... Während Peter den Computer aufbaut und Marion die Kartons im Papiermüll entsorgt, erfahren wir, dass RAMs mit 70 ns langsamer sind als solche mit 60 ns. Die tiefere Bedeutung dieser Aussagen dürfte sich allerdings nur dem Profi eröffnen, auch so mancher Comp…

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25. Mai 2013
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