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Das Fehlzeiten-Informations-Management Ein Konzept zur Verbesserung der betrieblichen Prozesse (Rezension)

Das Fehlzeiten-Informations-Management Ein Konzept zur Verbesserung der betrieblichen Prozesse (Mall, Georg; Sehling, Michael: )expert verlag Renningen-Malmsheim 1998, ISBN 3-8169-1562-0Rezension von: K. Althaus
25. Mai 2013 durch
Das Fehlzeiten-Informations-Management Ein Konzept zur Verbesserung der betrieblichen Prozesse (Rezension)
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Das Fehlzeiten-Informations-Management Ein Konzept zur Verbesserung der betrieblichen Prozesse (Rezension)

Das Fehlzeiten-Informations-Management Ein Konzept zur Verbesserung der betrieblichen Prozesse (Mall, Georg; Sehling, Michael: )expert verlag Renningen-Malmsheim 1998, ISBN 3-8169-1562-0Rezension von: K. Althaus


Das Fehlzeiten-Informations-Management Ein Konzept zur Verbesserung der betrieblichen Prozesse (Mall, Georg; Sehling, Michael: )expert verlag Renningen-Malmsheim 1998, ISBN 3-8169-1562-0Rezension von: K. Althaus Das vorliegende Buch befasst sich mit der Fehlzeitenproblematik durch die umfassende Behandlung der Fragestellung „warum fehlen die, die fehlen ?“ und der Darstellung eines Konzepts für sinnvolle Interventionen. Die Autoren gründen ihr Konzept des Fehlzeiten-Informations-Management auf ihre konkreten Erfahrungen als Betriebsärzte. Die Höhe der Fehlzeiten hat eine nachhaltige Auswirkung auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, so dass sich die Verantwortlichen mit der Frage der Beeinflussung überhöhter Fehlzeiten befassen müssen. Dazu werden die verschiedenen verhaltens- und verhältnisbedingten Ursachen für Fehlzeiten und deren Folgen für den Betrieb dargestellt. Die Autoren weisen aber darauf hin, dass die Erklärungsmodelle der Fehlzeitenforschung die Fehlzeitenproblematik nicht nachhaltig lösen können, da neben anderen Gründen die beeinflussenden Faktoren in einem komplexen dynamischen Beziehungsgeflecht zueinander stehen. So wird an mehren Beispielen aufgezeigt, weshalb die bewährten Rezepte zur Reduktion der Fehlzeiten nicht erfolgreich waren. Gefordert werden nicht Maßnahmen zur kurzfristigen Reduktion der Fehlzeiten, sondern realistische Konzepte, die erfolgreich durchgeführt einen langfristigen Prozess der Veränderung der Fehlzeitenkultur initiieren. Fehlzeitenkonzepte sollen nicht in erster Linie eine Verringerung der Fehlzeitenquote zum Ziel haben, sondern durch die Möglichkeit auf individuelle Fehlzeiten zu reagieren, die Stabilität der Betriebsprozesse nachhaltig verbessern. Am Beispiel der Fehlzeitenkonzepte der Firmen Opel, Volkswagen AG und Siemens wird der Prozess der Entwicklung solcher Konzepte aufgezeigt. Das von den Autoren entwickelte Fehlzeiten-Informations-Management besteht aus den fünf Elementen der Rückmeldung d…

Das Fehlzeiten-Informations-Management Ein Konzept zur Verbesserung der betrieblichen Prozesse (Rezension)
25. Mai 2013
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