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Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung: Prof. Edmund Neugebauer wurde als Vorsitzender wiedergewählt - Frau Prof. Ulrike Höhmann rückt in den Vorstand auf

27. Mai 2014 durch
Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung: Prof. Edmund Neugebauer wurde als Vorsitzender wiedergewählt - Frau Prof. Ulrike Höhmann rückt in den Vorstand auf
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Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung: Prof. Edmund Neugebauer wurde als Vorsitzender wiedergewählt - Frau Prof. Ulrike Höhmann rückt in den Vorstand auf

Prof. Dr. Edmund Neugebauer, Direktor des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin der Universität Witten/Herdecke (UW/H) und Lehrstuhlinhaber für Chirurgische Forschung, ist als Vorsitzender des Deutschen Netzwerks für Versorgungsforschung (DNVF) wiedergewählt worden. In den Vorstand gewählt wurde auf der Mitgliederversammlung im Mai zudem UW/H-Forscherin Prof. Dr. Ulrike Höhmann. Sie vertritt dort die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft. An der UW/H leitet sie den multiprofessionellen Masterstudiengang "Versorgung von Menschen mit Demenz".

Prof. Neugebauer war von 2006 bis 2010 bereits Geschäftsführer und danach stellvertretender Vorsitzender, bevor er vor zwei Jahren zum Vorstandsvorsitzenden gewählt wurde. Prof. Höhmann wurde in diesem Jahr erstmalig in den Vorstand berufen.

"Das Netzwerk leistet einen Beitrag zu den Evidenz- und Wissensgrundlagen einer bürger- und patientenorientierten Kranken- und Gesundheitsversorgung. Es nimmt dabei eine integrative Perspektive ein, die durch interdisziplinäre, multiprofessionelle und offene Kooperation einen Mehrwert in Bezug auf Innovation, Wissen, Transfer und Kontext in der Versorgung generiert", so Prof. Neugebauer. Den besonderen Wert des Netzwerkes, das heute von mehr als 70 Fachgesellschaften, wissenschaftlichen Institutionen, Forschungsverbünden und zehn Fördermitgliedern getragen wird, sieht er vor allem in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen klinischen, sozialwissenschaftlichen und methodischen wissenschaftlichen Gesellschaften auf der einen und Organisationen der Versorgungspraxis auf der anderen Seite.

Prof. Höhmann sagte zu ihrer Wahl: "Besonders freue ich mich, die Perspektive auf die berufsgruppenübergreifenden Versorgungsbelange chronisch kranker Menschen richten zu können und die Pflegewissenschaft im multiprofessionellen Versorgungsdiskurs mit zu vertreten."

Dass die Kompetenz aus Witten im Netzwerk gleich doppelt gefragt ist, ist kein Zufall. Mit ihrem Interdisziplinären Zentrum für Versorgungsforschung (IZVF) hat die UW/H bereits im Jahr 2006 ein Kompetenzzentrum ins Leben gerufen, das von allen Fakultäten der Uni getragen wird und die Versorgungsforschung fächerübergreifend stärken und vernetzen soll.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Prof. h.c. Edmund Neugebauer: edmund.neugebauer@uni-wh.de, 0221 / 98957-0.
Prof. Dr. Ulrike Höhmann: ulrike.hoehmann@uni-wh.de, 02302 / 926-369

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27. Mai 2014
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